Meine Werkzeuge

Matrix Techniken sind die äußeren Zwiebelschalen eines kreativen und sehr effizienten Schaffensprozesses. Mittlerweile schon ältere Techniken wie die 2-Punkt Methode sind ein guter Einstieg, um die zugrundeliegenden physikalischen Ebenen begreifen zu beginnen. Um den Geist aus der Flasche ein wenig herauszulassen, würde es gerade reichen. Es wäre in etwa so, wie aus der Zwiebel, deren Schale wir beginnen zu schälen, die ersten Moleküle eines Geruches sich in der Luft bemerkbar machten möchten, bemerkbar an konkreten Heilungsprozessen oder anderen in Absicht hinterlegten Aufgaben. Die erste homöopathische Dosis vielleicht, schon wirksam, und durchaus zu vergleichen mit noch materiellen Techniken und Stoffen.

Schält man diese Zwiebel weiter, fällt mit der Zeit auf, das sie sich auch schälen lässt, wenn man die Hände in den Schoß legt und Absicht und Vorstellung für sich arbeiten lässt. Manch einem mag das nicht gefallen, da es dann so aussehen könnte, angenommen man arbeitet als Heiler, dass man für das Geld, das man verlangt, nichts getan hat. Besonders dann, wenn sich der Erfolg vielleicht erst Wochen oder Monate einstellen möchte. Kommt man nun beim Schälen der Zwiebel noch weiter nach innen, merkt man, dass sich nichts erzwingen lässt, was sich doch zuvor schon so regelmäßig eingestellt gehabt haben mag. 

Genau an dieser Stelle beginnt es, interessant zu werden. Mit der Matrix zu arbeiten ist weder anstrengend, noch zeitraubend. Wenn man es als kreativen Prozess begreift, mit den Resonanzgesetzen richtig umzugehen und den vermeintlich notwendigen Ernst aus dem Thema herauszuhalten, sondern einfach nur die Gesetze dahinter verstanden hat, können wir Realität erschaffen.

Die Bildende Kunst ist ein Modell und eine Metapher dafür.

 

Mehr dazu auf meiner Künstler Webseite.

Beyond ME